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Hannoversche Geschichtsblätter 71
 


Berghahn, Cord / Wiedemann, Conrad (Hg.)
Berlin 1800
 


Engel, Johann Jakob
Der Philosoph für die Welt
 


Niehaus, Michael
Was ist ein Format?
 


Nikola Roßbach (Hg.)
Kleines Kasseler Literatur-Lexikon
 


Wischmeyer, Nadja
Der Mittellandkanal
 

 

IN VORBEREITUNG



Eschenburg, Johann Joachim
Ueber W. Shakespeare

 

Heesen, Eva Catherina
Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge
als Generalgouverneur und Vizekönig von Hannover 1816–1837
 

Ungern-Sternberg, Alexander von
Die Zerrissenen
Roman
 


Boetticher, Eike Alexander von

Die Justizorganisation im Königreich Hannover nach 1848 und ihre Ausstrahlungskraft auf die Staaten des Deutschen Bundes und das Reich bis 1879

Hrsg. v. Historischer Verein für Niedersachsen

Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens - Band 136
2015, 484 Seiten, Hardcover
ISBN 978–3–86525–435–1
Preis: 34,00 €

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  Die Justizorganisation im Königreich Hannover nach 1848 und ihre Ausstrahlungskraft auf die 
Staaten des Deutschen Bundes 
und das Reich bis 1879

 

Das Königreich Hannover gilt als ein eher konservativ-rückständiger Staat. Dieses Image beruht insbesondere auf der Aufhebung des Staatsgrundgesetzes durch König Ernst August. Weitgehend unbekannt ist hingegen, dass nach 1848 in Hannover eine liberale Justizreform entstand, die auf Grund ihrer Fortschrittlichkeit zum Vorbild für viele andere deutsche Staaten wurde.

Eike Alexander von Boetticher zeichnet in seiner materialreichen Studie die Probleme des Justizwesens bis zum 19. Jahrhundert in Deutschland nach. Vor dem Hintergrund der politischen Entwicklung beschreibt er das Rechtswesen im Königreich Hannover und vergleicht damit die Justizorganisation in anderen deutschen Staaten. Im Zentrum der Untersuchung steht die Revolution von 1848 als Ausgangspunkt der Reform des hannoverschen Justizwesens. Diese Reform stellt Boetticher im Einzelnen vor und zeigt, wie sie die Justizorganisation in anderen deutschen Staaten nach 1848 beeinflusste. Dabei wird der Vorbildcharakter der hannoverschen Justizgesetze für die Staaten des Deutschen Bundes ebenso deutlich wie ihr Einfluss auf die damaligen Reformbemühungen auf Bundesebene sowie ihre Auswirkung auf die Reichsjustizgesetze auch noch nach Aufhebung des Königreichs Hannover.

 
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