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Salons und Musenhöfe
 


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von Dalberg, Carl
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Oels, David / Porombka, Stephan / Schütz, Erhard (Hg.)
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Arsenal der anderen Gattungen - Sachbücher für Kinder und Jugendliche
 

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»Stumme Lichtzeichen«
Arno Schmidt und das Kino
 

Tieck, Ludwig
Der Jahrmarkt
Novelle
 

von Ungern-Sternberg, Alexander
Die Zerrissenen
Roman
 


Roe, Ian

Ferdinand Raimund

Meteore 5
2010, mit Abb., 160 Seiten, Broschur
ISBN 978–3–86525–174–9
Preis: 14,80 €

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  Ferdinand Raimund

 

Ferdinand Raimund (1790–1836) war ein erfolgreicher Schauspieler und Star der Wiener Vorstadttheater. In seinen acht Komödien verfeinerte er die Traditionen der Wiener Volkskomödie, aus schablonenhafter Situationskomik entwickelte sich tiefere Bedeutung. Eine gewisse Tragik seiner gelungensten dramatischen Figuren ist nicht zuletzt Raimunds eigenen Lebensumständen zu verdanken: Nach einer bald geschiedenen Zwangsehe lebte er in einer für das katholische Wien unkonventionell wilden Ehe. Da er als Dramatiker und Schauspieler den ernsteren Darbietungen des Burgtheaters nacheiferte, ließen ihn seine eigenen Stücke oft unbefriedigt. Nach seinem Selbstmord galt er als Vollender des Volkstheaters vor Nestroy.

Ian Roe untersucht Leben und Werk Raimunds vor dem Hintergrund des Wiener Theaters im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts.

»Sentimentalität neben Brutalität des Menschen nacheinander gezeigt und scheinbar achtlos zu einer Einheit gebunden, geben die wundervollen Szenen eines großen Dichters.« (Robert Musil über Der Alpenkönig und Der Menschenfeind)

»Hätte Raimund drei Stücke geschrieben von dem Wert des Alpenkönigs, sein Name würde nie vergessen werden in der Geschichte der deutschen Poesie.« (Franz Grillparzer)

 
 
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