Wehrhahn Verlag

START|ÜBER UNS|A-Z|KONTAKT|IMPRESSUM|VERTRIEB|AGB|PROGRAMM|NEWSLETTERBESTELLEN

DEMNÄCHST ERSCHEINT




Blänkner, Reinhard / de Bruyn, Wolfgang (Hg.)
Salons und Musenhöfe
 


Braun, Michael / Dittmer, Kathrin / Rector, Martin (Hg.)
Gegenstrophe
 


Saure, Felix
Karl Friedrich Schinkel
 


Spiegelblatt, Alexander
Schatten klopfen ans Fenster
 


von Dalberg, Carl
Betrachtungen über das Universum
 

 

IN VORBEREITUNG



Oels, David / Porombka, Stephan / Schütz, Erhard (Hg.)
Non Fiktion
Arsenal der anderen Gattungen - Sachbücher für Kinder und Jugendliche
 

Öztanil, Guido Erol
»Stumme Lichtzeichen«
Arno Schmidt und das Kino
 

Tieck, Ludwig
Der Jahrmarkt
Novelle
 

von Ungern-Sternberg, Alexander
Die Zerrissenen
Roman
 


Henn, Marianne

Marie von Ebner-Eschenbach

Meteore 3
2010, mit Abb., 160 Seiten, Broschur
ISBN 978–3–86525–175–6
Preis: 14,80 €

bestellen
  Marie von Ebner-Eschenbach

 

Dieser Band zeichnet das ereignisreiche Leben und vielfältige Werk einer der bedeutendsten Schriftstellerinnen Österreichs nach. Die biographischen und historischen Zusammenhänge bieten einen faszinierenden Einblick in die letzten Jahrzehnte der Donaumonarchie. Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) entstammte einem alten Adelsgeschlecht und war sowohl mit den adligen Kreisen Wiens als auch der Landbevölkerung um den Familienstammsitz in Mähren vertraut. Sie kannte die berühmtesten Theaterdirektoren in Wien, München, Berlin und Karlsruhe, war befreundet mit Schauspielerinnen, Gelehrten, Naturwissenschaftlern, Künstlern und Schriftstellern. Zu ihrem engeren Kreis zählte u. a. Franz Grillparzer, Ferdinand von Saar, Betty Paoli, Louise von François, Paul Heyse und Malwida von Meysenbug. Ebner-Eschenbach war mehr als nur Erzählerin; sie war Dramatikerin, Novellistin, Romanschriftstellerin, Aphoristikerin, Lyrikerin und Autobiografin.

Erstmals führt Marianne Henn in das gesamte Œuvre Ebner-Eschenbachs ein, das auch ihre Dramen einschließt. Die Themenvielfalt dieses Werkes und der kreative Umgang mit Gattungen erstaunt.

»Sie sind die geistvollste und gedankenklarste Frau, die je in Deutschland geschrieben. Sie haben Menschen geschaffen, die wir lieben, an denen wir uns trösten können, die wir glücklich sehen möchten, so glücklich, wie wir uns ihre Schöpferin denken.«
Louise von François, Brief vom 8. April 1880.

 
 
[zurück]




    DIE SEITE ZUM BUCH (c) Gestaltung und Programmierung: marieundflorian (2008)