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Berghahn, Cord / Wiedemann, Conrad (Hg.)
Berlin 1800
 


Brandstetter, Gabriele / Eikels, Kai van / Schuh, Anne (Hg.)
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Döring, Jörg / Lewandowski, Sonja / Oels, David (Hg.)
Non Fiktion - rowohlts deutsche enzyklopädie
Wissenschaft im Taschenbuch 1955–68
 


Dringenberg, Bodo / Kleinschmidt, Stefan
Furie und Fortuna
Hannover im Dreißigjährigen Krieg
 


Engel, Johann Jakob
Der Philosoph für die Welt
 


Kleines Kasseler Literatur-Lexikon
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Niehaus, Michael
Was ist ein Format?
 


Ortlieb, Cornelia / Fuchs, Tobias (Hg.)
Schreibekunst und Buchmacherei
 


Pfranger, Johann Georg
Der Mönch vom Libanon
 

 

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Eschenburg, Johann Joachim
Ueber W. Shakespeare

 

Heesen, Eva Catherina
Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge
als Generalgouverneur und Vizekönig von Hannover 1816–1837
 

Kraus, Joseph Martin
Tolon, ein Trauerspiel in drei Akten (1776)

 

Ungern-Sternberg, Alexander von
Die Zerrissenen
Roman
 

Wischmeyer, Nadja
Der Mittellandkanal
Landschaft – kultivierte Landschaft – Kulturlandschaft
 


Busch, Anna

Hitzig und Berlin

Zur Organisation von Literatur (1800–1840)

Berliner Klassik 19
2014, 392 Seiten, Hardcover
ISBN 978-3-86525-368-2
Preis: 48,00 €

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  Hitzig und Berlin

 

Im Zentrum dieser Untersuchung stehen der hier erstmals systematisch erschlossene Nachlass des Berliner Verlegers, Literaten und Juristen Julius Eduard Hitzig und seine umfangreiche – bis dato unedierte – Korrespondenz mit Literaten und Wissenschaftlern in der Zeit von 1800 bis 1840. Beides, sowohl der Nachlass als auch die Korrespondenz, gewährt Einblicke in eine berlintypische literarische Vermittlungskultur, die zwischen Aufklärung, Romantik und dem Jungen Deutschland angesiedelt ist und das Verhältnis von Literatur, Buchhandel, Markt, Recht und Gesellschaftskultur auffächert.

Inhaltliche Schwerpunkte bilden die von Hitzig herausgegebenen romantischen und juristischen Zeitschriften, die von ihm verfassten Brief-Biographien seiner Literatenfreunde E.T.A. Hoffmann und Adelbert von Chamisso, die Gründung der literarischen Mittwochsgesellschaft und der Gesellschaft für schöne ausländische Literatur in Auseinandersetzung mit dem Goethe'schen Weltliteraturkonzept sowie die Einflussnahme auf den literarischen Markt durch Hitzigs Vorsitz im staatlichen Literarischen Sachverständigenverein und die Positionierung in literarisch-juristischen Diskursen der Zeit (Herausgeberschaft des Neuen Pitaval, Fragen des Urheberrechts, literarische Rechtsfälle). Hier liegt eine aus den Quellen erarbeitete Werkmonographie Julius Eduard Hitzigs vor, die gleichzeitig exemplarisch als eine Studie literarischer Öffentlichkeit und urbaner Geselligkeitsformen im klar umgrenzten Kulturraum Berlins in der Zeit von 1800 bis 1840 gelesen werden kann.

 
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