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Heinz, Jutta / Ilbrig, Cornelia (Hg.)

Wezel Jahrbuch 10/11-2007

Literatur und Skepsis in der Aufklärung

Studien zur europäischen Aufklärung Band 10/11-2007


2009, 256 Seiten, Broschur
ISBN 978–3–86525–089–6
ISSN 1436–4035
Preis: 25,00 €

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  Wezel Jahrbuch 10/11-2007

 

Aus dem Inhalt:

Anneke Meyer: Skepsis als Weg zum Glück? Eine Untersuchung zum Zusammenhang von Urteilsenthaltung und Seelenruhe in der Antike und der Aufklärung

Sikander Singh: Gellert und Descartes – zwei Kapitel zur Begriffsgeschichte des Zweifels im Zeitalter des Skeptizismus

Achim Vesper: Hume und Wieland über praktische Skepsis – Jutta Heinz: »Was ist Wahrheit?« Skeptische Zweifel und Gefühlsgewißheit

Rainer Godel: Skepsis und aufklärerisches Urteil. Georg Christoph Lichtenbergs Modell praktischer Erkenntnis

Gideon Stiening: Physische Anthropologie als Antiskeptizismus

Christoph Schmitt-Maass: »Kontrast ist eins von den obersten poetischen Hülfsmitteln«. Entwurf und Ausführung von Diskursen der (A)Moralität in Vorworten von Wezels pädagogischen Dichtungen

Cristina Fossaluzza: Homöopathie als Form einer skeptischen Aufklärung: Psychologie und Mystik in Karl Philipp Moritz’ Magazin zur Erfahrungsseelenkunde

Thomas Berger: »Grenzvernunft« und Theodizee – zum Verhältnis von Skepsis und Heilsgewissheit in Lessings Spätwerk – Matthias Löwe: Utopie-Skepsis bei Wezel und Wieland

Sonja Klimek: Zwischen Spätaufklärung und Frühromantik. Jean Pauls »Rede des todten Christus«

Alexandra Kleihues: Der Dialog als bevorzugte Ausdrucksform skeptischen Denkens

Cornelia Ilbrig: »Das Leben [aus] Zettelkästen gezogen«. Digressivität und Skepsis von Shaftesbury bis Jean Paul.

 
 
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