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Hannoversche Geschichtsblätter 71
 


Berghahn, Cord / Wiedemann, Conrad (Hg.)
Berlin 1800
 


Engel, Johann Jakob
Der Philosoph für die Welt
 


Niehaus, Michael
Was ist ein Format?
 


Nikola Roßbach (Hg.)
Kleines Kasseler Literatur-Lexikon
 


Wischmeyer, Nadja
Der Mittellandkanal
 

 

IN VORBEREITUNG



Eschenburg, Johann Joachim
Ueber W. Shakespeare

 

Heesen, Eva Catherina
Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge
als Generalgouverneur und Vizekönig von Hannover 1816–1837
 

Ungern-Sternberg, Alexander von
Die Zerrissenen
Roman
 


Schulz, Georg-Michael

Walter Mehring

Meteore 12
2013, 236 Seiten, 7 Abb., Broschur
ISBN 978–3–86525–325–5
Preis: 19,80 €

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  Walter Mehring

 

Walter Mehring, zunächst dem Kreis der Berliner Dadaisten zugehörig, ist bis Mitte der zwanziger Jahre der bedeutendste Autor des literarischen Kabaretts. Er entwickelt sich zu einem bekannten Publizisten der Weimarer Republik und erlebt als geistreicher und satirisch-witziger Lyriker, Romancier und Dramatiker (Der Kaufmann von Berlin) um 1930 einen Höhepunkt seiner literarischen Laufbahn. Als politisch links stehender Jude muss er 1933 ins Exil gehen – mit den Stationen Paris, Wien, Marseille und New York, wo er auf die Hilfe seines Freundes George Grosz angewiesen ist. 1953 kehrt Mehring aus dem Exil zurück. Er schreibt zwar weiter; besondere Anerkennung findet sein Buch Die verlorene Bibliothek, eine kritische Auseinandersetzung mit der Kultur des 19. Jahrhunderts. Aber er muss – wie viele andere Remigranten – erleben, dass er nicht an frühere Erfolge anknüpfen kann und dass die Daheimge- bliebenen von der Vergangenheit und insbesondere vom Exil nichts mehr hören wollen.

Georg-Michael Schulz stellt erstmals das Leben und das vielgestaltige Werk Mehrings dar.

Ein Zeugnis für die Würdigung der poetischen Leistungen Mehrings stammt von der Journalistin Lisa Matthias, die über Kurt Tucholsky berichtet: »Einmal sandte er mir Mehrings Gedicht Der tiefe Grund. Darunter hatte Tucholsky geschrieben: ›Eins der schönsten, die er gemacht hat. Det kann ick nicht.‹«

 
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