Stefan Luckscheiter

Die erste Europa-Reise Peters des Großen im Spiegel des Leibniz-Nachlasses (1697–1698)

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Die große russische Gesandtschaft, die auf ihrem Weg in die Niederlande im Frühjahr 1697 kurbrandenburgisches Territorium erreichte, weckte das rege Interesse Westeuropas. Dass Zar Peter I. selbst mitreiste, war eine Sensation. Und kaum ein anderer Denker oder Politiker hat die Chance und Tragweite der Öffnung Russlands nach Europa so frühzeitig erkannt wie Gottfried Wilhelm Leibniz.

Die in diesem Heft abgedruckten Berichte stellen eine Ergänzung der von Leibniz eigenhändig notierten Schriftstücke dar, die vor allem im 7. Band der in der Leibniz-Edition Potsdam bearbeiteten Politischen Schriften erschienen sind.

Mit einem Anhang über Leibniz als politischer Berater Russlands.

Stefan Luckscheiter, geb. 1974 in Hornberg im Schwarzwald, studierte 1996–2002 an der Humboldt-Universität zu Berlin Philosophie, Soziologie sowie Neuere und Neueste Geschichte. Er promovierte dort 2008 mit einer Arbeit über die politischen Implikationen von Leibniz' Metaphysik. Seit 2003 arbeitet er an der Potsdamer Leibniz-Editionsstelle der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

  • ISBN: 978-3-86525-509-9
  • 88 Seiten
  • Broschur
  • Am 12.06.2012 erschienen
  • Deutsch
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